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About Almonds

UNSERE MISSION

Kalifornische Mandeln weltweit durch innovative Forschung, Marktenwicklung und Unterstützung der Industrie unverzichtbar für Kunden und Konsumenten zu machen.

ÜBER DAS ALMOND BOARD

Auf Anfrage der Mandelindustrie wurde 1950 die sogenannten Federal Marketing Order für Mandeln etabliert. Damals beschäftigte sich diese hauptsächlich mit Sicherheitsvorschriften und -themen und wurde daher Almond Control Board genannt. In den 1970ern wurde die Notwendigkeit erkannt, auch Marktentwicklungen zu berücksichtigen – die Umbenennung in Almond Board of California erfolgte. Während Sicherheitsvorschriften und -themen noch immer einige der zentralsten Aktivitäten sind, setzt sich das Board nun auch in den Bereichen Produktion, Ernährung und Marktforschung, Werbung und Promotion in inländischen sowie internationalen Märkten, Qualitätskontrollen und statistischen Analysen und Informationsverbreitung ein. Als Federal Marketing Order ist es dem Board ausdrücklich verboten, Einfluss auf die Festlegung von Marktpreisen oder Festpreisen zu nehmen.

Das Board besteht aus 10 Mitgliedern. Mehr als 6.000 Mandelanbauer und 104 Mandelhändler wählen die fünf Anbauer und fünf Händler in einem jährlichen Wahlverfahren durch gesamt Kalifornien hinweg. Ist das Board einmal ernannt, werden Vorsitzender und Vizevorsitzender gewählt. Die Board-Mitglieder erteilen dem Vorsitzenden die Vollmacht, Einzelpersonen zu einer ständigen Kommission zu ernennen. Board- und Komitee-Mitglieder dienen ohne Vergütung. Das Board ist verantwortlich für die Bestimmung von Richtlinien, Budget-Empfehlungen und von Programmen für die Bewilligung durch das Secretary of Agriculture, und überprüft Programmergebnisse und Wirksamkeit. Das Almond Board wird finanziert durch eine jährliche Bewertung auf Basis des marktfähigen Kerngewichts der Mandeln.

Das Almond Board of California erkennt den vielfältigen Aufbau der kalifornischen Mandelindustrie und bewertet die Beiträge durch die Anbauer und Händler. Das Board bemüht sich zu gewährleisten, dass seine Programme und Vorgehensweisen mehr ein- statt ausschließend sind und keine Diskriminierung aufgrund von Nationalität, Hautfarbe, Herkunft, Geschlecht, Religionszugehörigkeit, Alter, Behinderung, politischer Gesinnung, sexueller Orientierung und Ehe- oder Familienstand zulässt. Darüber hinaus akzeptiert und adaptiert das Board das Diversitätskonzept, das die Gesellschaft als eine Mischung verschiedenster Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen begreift, wodurch jede/r eine einzigartige Perspektive und Fähigkeit zum Gesamtprozess beiträgt.

Informationen
HEADQUARTERS

1150 Ninth Street, Suite 1500 

Modesto, CA 95354

USA

 

Telephone: (209) 549-8262 

Fax: (209) 549-8267 

Email: media@almondboard.com

 

Wichtige Fakten auf einen Blick

 

  • Mit seinen idealen Anbaubedingungen, zu denen das milde Klima, reichhaltige Böden und reichlich Sonne gehören, ist Kalifornien der weltweit größte Mandelanbauer, der mehr als 80% der weltweiten Nachfrage an Mandeln deckt.
  • Von den mehr als 6.800 kalifornischen Mandelfarmen sind 91% in Familienbesitz, viele bereits in der dritten oder vierten Generation. [1]
  • Nordamerika ist die weltweite Top-Adresse für kalifornische Mandeln mit einem jährlichen Verschiffungsanteil von 38% nach Region, gefolgt von Westeuropa mit 26% und dem Asiatisch-Pazifischen Raum mit 14% Verschiffungsanteil nach Region. [2]
  • Mandeln bleiben weiterhin die Nummer 1 bei weltweiten Produktneueinführungen seit 2007. [3] 
  • Die Gemeinschaft der kalifornischen Mandel stellt 104.000 Jobs im Staat Kalifornien, 97.000 davon im Central Valley. [4]
  • Mandeln wachsen auf 13% des bewässerten Farmlands in Kalifornien, aber benötigen nur 9% des staatlichen, landwirtschaftlichen Wasservorrats oder 4% des gesamten staatlich verwalteten Wassers. [5]
  • Seit mehr als 30 Jahren erforscht und realisiert Techniken, um das Beste aus den wertvollen Wasserressourcen herauszuholen. Tatsächlich haben State-of- the-Art-Landwirtschaft und Produktionsentwicklung über die letzten zwei Jahrzehnte den Mandelbauern dabei geholfen, den benötigten Wasseranteil pro angebautem Pfund Mandeln um 33 Prozent zu reduzieren. [6]